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So, 14. Mai. 2006 17:27 Uhr

Der Pompiers-Wandertag 2006

Kategorie: De Pompiers 1811

Von: W. Herrmann


Bei einem guten Frühstück ...

Bei einem guten Frühstück ...

Kräfte sammeln.

Kräfte sammeln.

Noch sind alle zusammen

Noch sind alle zusammen

Kurt versogt mit motivierenden Gesprächen

Kurt versogt mit motivierenden Gesprächen

Immer mit der Ruhe!

Immer mit der Ruhe!

Hier verlassen wir die Bundesrepublik

Hier verlassen wir die Bundesrepublik

Eine Rast bei Freunden

Eine Rast bei Freunden

Beim Aperitif ...

Beim Aperitif ...

Gleich gibt's Essen!

Gleich gibt's Essen!

Es ist soweit!

Es ist soweit!

Es hat Spaß gemacht, ...

Es hat Spaß gemacht, ...

ein gelungener Tag!

ein gelungener Tag!

Am 1. Mai 2006 führten die Pompiers 1811 bei etwas kühlen Frühlingstemperaturen und bedecktem Himmel zusammen mit ihren Frauen ihren diesjährigen Wandertag durch. Traditionsgemäß sollte auch diesmal der Tag mit einem gemeinsamen kräftigen Frühstück begonnen werden. Dazu traf man sich im Restaurant „Wackenmühle“ am Ufer der Nied bei Hemmersdorf, wo bereits ein leckeres Frühstücksbüfett vorbereitet war. Die Pompiers sprachen dem vielfältigen Angebot ausgiebig zu, um die notwendigen Kräfte für die bevorstehenden Anforderungen zu sammeln.

Gestärkt und in bester Wanderlaune ging es den ersten kurzen, aber heftigen Anstieg hinauf zum St. Floriansheim der Dillinger Hütte. Dieses hatte der Leiter der Werkssicherheit und Feuerwehrchef der Dillinger Hütte Rudolf Wagner den Pompiers für den heutigen Tag als Basisstation zur Verfügung gestellt. Dafür hatte der Präsident der Pompiers bereits beim Frühstück dem Kameraden Rudi Wagner ein herzliches Dankeschön ausgesprochen, denn es sollte sich im Verlauf des Tages als besonders vorteilhaft erweisen, dieses beheizbare, gemauerte Haus benutzen zu dürfen.

Nachdem die mitgeführte Ausrüstung und Verpflegung im Hause verstaut war, ging es zur eigentlichen Wanderung, die als Grenzlandwanderung durch das idyllische Grafenthal an der historischen "Moulin de Grafenthal" vorbei in Richtung des lothringischen Dörfchens Schwerdorff führte. Allerdings musste niemand zwingend dieses Ziel erreichen, jeder und jede konnten zur Basis umkehren, so wie es Kondition oder Gesundheitszustand verlangten. So konnten die vorzeitig zurückgekehrten Pompiers sich um das Anheizen des Schwenkerfeuers und die Vorbereitung des Salate-Büfetts kümmern, damit das Mittagessen rechtzeitig um 13.00 Uhr gemeinsam eingenommen werden konnte.

Genau so lange hatte auch das Wetter gehalten. Jedoch konnte der einsetzende Regen die Laune der Pompiers und ihrer Frauen nicht trüben. Man zog sich in das mollig geheizte Floriansheim zurück, eine Leinwand war schnell aufgebaut, der mitgebrachte Beamer und das Laptop waren rasch in Stellung gebracht und mit großen Vergnügen wurden die Bildersammlungen der vergangenen Aktivitäten gemeinsam betrachtet.

Bei Kaffee und Kuchen und bei bester Stimmung klang ein schöner Tag dann am späten Nachmittag aus.