<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>www.feuerwehr.saarlouis.de: Aktuelles</title>
		<link>http://www.feuerwehr.saarlouis.de/</link>
		<description>Freiwillige Feuerwehr Saarlouis - Aktuelles</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>www.feuerwehr.saarlouis.de: Aktuelles</title>
			<url>http://www.feuerwehr.saarlouis.de/fileadmin/template/redesign2012/images/rss-feed_logo1.jpg</url>
			<link>http://www.feuerwehr.saarlouis.de/</link>
			<width>143</width>
			<height>136</height>
			<description>Freiwillige Feuerwehr Saarlouis - Aktuelles</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Sat, 09 May 2026 18:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Florianstag 2026</title>
			<link>http://www.feuerwehr.saarlouis.de/aktuell+M505dbc7637d.0.html</link>
			<description>Familienabend im Löschbezirk West</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach einem Jahr Pause war es endlich wieder so weit: Der traditionelle Florianstag im Löschbezirk West stand an. Anlässlich des diesjährigen Jubiläums stand die Veranstaltung unter dem Motto "Best of 40 Jahre".
Bevor das Fest jedoch offiziell begann, wurden zunächst neue Mannschaftsfotos für dieses besondere Jubiläumsjahr aufgenommen. Dabei entstanden verschiedene Gruppenbilder der Kinder- und Jugendabteilung sowie der aktiven Wehr und der Altersabteilung.
Im Anschluss an die Fotoaufnahmen und den Sektempfang konnte Löschbezirksführer Dominique Przybyl die zahlreichen Mitglieder des Löschbezirks sowie deren Partnerinnen und Partner in der voll besetzten Fahrzeughalle begrüßen.<br>Sein besonderer Gruß galt zudem Oberbürgermeister Marc Speicher, dem stellvertretenden Wehrführer Jörg Schmitz, den Löschbezirksführern der Löschbezirke Ost, Lisdorf und Überherrn/Felsberg sowie dem 1. und 2. Vorsitzenden des Fördervereins, Roland Rosche und Daniel Quirin, die ebenfalls gemeinsam mit ihren Partnerinnen und Partnern am Festabend teilnahmen.
Mit dem Ende der Grußworte wurde schließlich das Buffet eröffnet und der Abend konnte beginnen. 
Stellvertretend für das "Orga-Team" führten Philipp Manger und Roland Rosche die Gäste durch das abwechslungsreiche Programm. Den Auftakt machte das Saalspiel "Familienduell", bei dem zwei Familien gegeneinander antraten und erraten mussten, welche Antworten bei einer Umfrage unter 100 Feuerwehrleuten am häufigsten genannt wurden.<br>Im weiteren Verlauf folgten zahlreiche Highlights aus den vergangenen 40 Jahren. So traten unter anderem "Die 3 Tenöre" und "Mireille Mathieu" erneut auf der Feuerwache West auf. Außerdem begeisterten die Aufführungen "Die Glocken von Rom" und "Männer" das Publikum.<br>Auch das unterhaltsame "Buchstabenspiel" sorgte für beste Stimmung in der Fahrzeughalle und brachte die Gäste immer wieder zum Lachen.
Mit Tanz und guter Stimmung wurde der Familienabend noch bis spät in die Nacht hinein gefeiert.
Ein herzliches Dankeschön gilt dem gesamten Organisationsteam sowie allen Darstellerinnen und Darstellern, die mit ihrem Engagement zu einem gelungenen und unterhaltsamen Abend beigetragen haben.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>West</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 09 May 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Maibaumsetzen in Lisdorf 2026 – wieder ein voller Erfolg</title>
			<link>http://www.feuerwehr.saarlouis.de/aktuell+M5832735cc00.0.html</link>
			<description>Der Löschbezirk Lisdorf feiert in den Mai.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Donnerstag, dem 30. April 2026, fanden sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Verwaltung im Bereich der Feuerwache Lisdorf ein, die Löschbezirksführer Christoph Jenal ab 18 Uhr zum traditionellen Maibaumsetzen begrüßte. Ebenso hieß er Vertreterinnen und Vertreter der Lisdorfer Sport-, Heimat- und Kulturvereine willkommen und würdigte die ganzjährige enge Zusammenarbeit. Allen Anwesenden, von den lokalen Mandatsträgern bis hin zu den Gästen aus den benachbarten Löschbezirken, dankte er herzlich für ihr Kommen und ihre Unterstützung.

Sein Dank galt zudem all jenen, die zum Gelingen des Festes beitrugen: Im Vorfeld hatte sich die Kinderfeuerwehr „Drachenbande“ um das Schmücken des Maibaums gekümmert. Für die festliche Atmosphäre sorgten der Spielmannszug des Löschbezirks Ost und die Spielgemeinschaft „Lyra“ Lisdorf-Picard, die das Maibaumsetzen musikalisch begleiteten, sowie die Jugendgarde der LiGeKa mit ihrer Tanzeinlage.

In seiner Ansprache nutzte Jenal die Gelegenheit, die unverzichtbare Rolle der Freiwilligen Feuerwehr in der Gemeinde hervorzuheben. Die Wehr stehe tagtäglich bereit, um für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger einzutreten, in Lisdorf wie über die Ortsgrenzen hinaus. Dieses Engagement und diese Einsatzbereitschaft verdienten, so Jenal, höchste Anerkennung. Sein Dank gelte daher jeder einzelnen Kameradin und jedem einzelnen Kameraden, die neben dem anspruchsvollen und zeitaufwendigen Feuerwehrdienst auch zum Erfolg dieses Festes beitragen. Ausdrücklich schloss er auch die Familien und Partner der Kameradinnen und Kameraden in seinen Dank ein, die dieses zeitintensive Ehrenamt mittragen.

Mit diesen Worten unterstrich Löschbezirksführer Jenal, dass die Pflege alter Bräuche und der Fortschritt in Ausbildung und Technik bei der Freiwilligen Feuerwehr Lisdorf untrennbar zusammengehören. Anschließend forderte er alle Anwesenden auf, den Frühling gebührend zu feiern. Mit einem kräftigen „Maibaum auf!“ gab er gemeinsam mit der Kinderfeuerwehr das Kommando zum Aufstellen des Maibaums, bevor bei einem zünftigen Umtrunk und Imbiss noch bis tief in die Nacht „in den Mai“ gefeiert wurde.
]]></content:encoded>
			<category>Lisdorf</category>
			<category>Drachenbande</category>
			<category>JFW-Lisdorf</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Feuerwehrversammlung 2026 </title>
			<link>http://www.feuerwehr.saarlouis.de/aktuell+M50ff7606a67.0.html</link>
			<description>244 Einsätze und ein besonderer Abschied: Nach 30 Jahren endet die Amtszeit von Kassenführer Dirk...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 17. Januar 2026 fand die Feuerwehrversammlung des Löschbezirks Ost statt. Löschbezirksführer Sascha Zwetsch eröffnete die Versammlung um 17:00 Uhr und begrüßte 56 aktive Mitglieder, Vertreter der Ehren- und Altersabteilung, die Jugendgruppensprecherin sowie zahlreiche Gäste aus Feuerwehrführung und Verwaltung. Unter ihnen befanden sich Wehrführer Christopher Freichel, Amtsleiter des Amtes für Bürgerservice, Sicherheit und Ordnung Christian Bost, Feuerwehrsachbearbeiterin Janine Batesta, Ehrenmitglieder Alfred Lay und Michael Gier sowie der Vorsitzende des Fördervereins Winfried Lorenz. Die Beschlussfähigkeit der Versammlung wurde festgestellt. <br> Zu Beginn gedachten die Anwesenden in einer Schweigeminute der im Jahr 2025 verstorbenen Kameraden Kurt Heinz, Josef Klein, Rudolf Eisenbarth, Antoine Reb und Moritz Pillon. Das Protokoll der Feuerwehrversammlung 2025 wurde nach vorheriger Einsicht ohne Gegenstimmen genehmigt. <br> In seinem Jahresbericht blickte Löschbezirksführer Sascha Zwetsch auf ein arbeitsreiches Jahr 2025 zurück. Insgesamt wurden 244 Einsätze abgearbeitet, was einem Rückgang von rund neun Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Einsatzbelastung reichte von Fehlalarmen über Klein- und Mittelbrände bis hin zu zwei Großbränden. Insgesamt wurden 4.318 Einsatzstunden geleistet, durchschnittlich waren 27 Einsatzkräfte pro Einsatz eingebunden. Besonders erfreulich ist, dass 52 Menschen gerettet werden konnten, auch wenn trotz aller Bemühungen sieben Menschen ihr Leben verloren. Die konstant hohe Tagesverfügbarkeit der Einsatzkräfte unterstrich erneut die Leistungsfähigkeit des Löschbezirks.
Zum Jahresende zählte der Löschbezirk Ost 159 Mitglieder. Neben 91 aktiven Feuerwehrangehörigen engagieren sich Kinder, Jugendliche, die Ehren- und Altersabteilung sowie der Spielmanns- und Fanfarenzug für ein lebendiges und starkes Feuerwehrleben. Insgesamt wurden im Jahr 2025 mehr als 26.700 Stunden in Einsätzen, Ausbildung, Übungen, Lehrgängen und Verwaltungsarbeit geleistet. Die Mitglieder absolvierten dabei 118 Lehrgänge und Seminare auf Kreis-, Landes- und Bundesebene. <br> Ein weiterer Schwerpunkt des Abends lag auf den Berichten der einzelnen Abteilungen. Rebecca Korinth-Lay, Leiterin der Kinderfeuerwehr, berichtete über ein sehr aktives Jahr der „Lalülala’s“ mit intensiver Ausbildungsarbeit, zahlreichen kreativen Aktionen, erfolgreichen Kinderflämmchen-Abnahmen sowie mehreren Übernahmen in die Jugendfeuerwehr. Die Kinderfeuerwehr leistete einen wichtigen Beitrag zur Brandschutzerziehung und Nachwuchsgewinnung. <br> Der stellvertretende Jugendfeuerwehrbeauftragte Marcel Klein stellte die positive Entwicklung der Jugendfeuerwehr Ost vor. Mit steigenden Mitgliederzahlen, zahlreichen Übungen, dem internationalen Jugendzeltlager, der 24-Stunden-Übung sowie erfolgreichen Abnahmen der Jugendflamme leistete die Jugendfeuerwehr im Jahr 2025 insgesamt 3.909 Stunden. Besonders erfreulich war die Übernahme mehrerer Jugendlicher in den aktiven Dienst. <br> Über die Aktivitäten des Spielmanns- und Fanfarenzuges berichtete dessen Leiter Frank Lay. Der Spielmannszug absolvierte 17 Auftritte, investierte intensiv in Nachwuchsarbeit, Ausbildung und neue Instrumente und leistete damit einen wichtigen kulturellen Beitrag innerhalb und außerhalb der Feuerwehr. <br> Ein emotionaler Höhepunkt der Versammlung war das Ende der Amtszeit von Kassenführer Dirk Schröder, der nach 30 Jahren im Amt nicht mehr zur Wiederwahl antrat. Die Kassenprüfer bescheinigten ihm eine einwandfreie Kassenführung, woraufhin er entlastet wurde. Für sein jahrzehntelanges Engagement erhielt Dirk Schröder großen Dank und Anerkennung. Zum neuen Kassenführer wurde Christian Meiers einstimmig gewählt. <br> Bei den weiteren Wahlen wurden Yannic Groß und Jonas Lay in ihren Ämtern als Schriftführer bestätigt. Die Wahl zur Kassenprüferin ergab eine Mehrheit für Marina Groß, die damit neu in dieses Amt gewählt wurde. <br> In den Grußworten würdigten Amtsleiter Christian Bost, Wehrführer Christopher Freichel sowie der Vorsitzende des Fördervereins Winfried Lorenz die hohe Einsatzbereitschaft, Professionalität und Kameradschaft im Löschbezirk Saarlouis Ost. Gleichzeitig wurde ein Ausblick auf das Jahr 2026 gegeben, in dem unter anderem organisatorische Anpassungen, neue Fahrzeuge, digitale Verwaltungsprozesse sowie weitere Ausbildungs- und Übungsmaßnahmen geplant sind. <br> Mit einem herzlichen Dank an alle Mitglieder für ihr außergewöhnliches Engagement und ihren Einsatz schloss Löschbezirksführer Sascha Zwetsch die Feuerwehrversammlung um 20:08 Uhr. Der Löschbezirk Ost blickt damit auf ein intensives und erfolgreiches Jahr zurück und geht geschlossen und motiviert an die kommenden Aufgaben.
]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Ost</category>
			<category>Lalülalas</category>
			<category>JFW-Ost</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 17 Jan 2026 17:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jahreshauptversammlung 2026</title>
			<link>http://www.feuerwehr.saarlouis.de/aktuell+M557cd2b9087.0.html</link>
			<description>Berichte, Wahlen und Rückblick im Löschbezirk Lisdorf</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 11. Januar 2026 fand die jährliche Hauptversammlung des Löschbezirks Lisdorf in den Räumlichkeiten der Feuerwache Lisdorf statt. Die Versammlung wurde von Löschbezirksführer Christoph Jenal geleitet. Nach der Eröffnung begrüßte er die anwesenden Mitglieder sowie die Ehrengäste. Besonders willkommen hieß er Bürgermeister Carsten Quirin, Wehrführer Christopher Freichel, den Sprecher der Alters- und Ehrenwehr Horst Diewald, den Leiter des Amtes für Bürgerservice, Sicherheit und Ordnung Christian Bost sowie die Feuerwehrsachbearbeiterin Janine Batesta. Anschließend wurden die Anwesenheit sowie die Beschlussfähigkeit der Versammlung festgestellt. Daraufhin verlas Schriftführer Joshua Maring das Protokoll der letztjährigen Hauptversammlung.
<b>Jahresbericht des Löschbezirksführers</b>
Im nächsten Tagesordnungspunkt erstattete der Löschbezirksführer seinen Jahresbericht, der traditionell mit einem Totengedenken begann. Danach stellte Christoph Jenal die detaillierte Einsatzstatistik des vergangenen Jahres vor, die erneut das hohe zeitliche Engagement der Mitglieder des Löschbezirks verdeutlichte.
Insgesamt wurde der Löschbezirk im Jahr 2025 zu 108 Einsätzen alarmiert und damit zu einer vergleichbar hohen Zahl wie im Vorjahr. Unter Berücksichtigung der Einsätze im Zusammenhang mit dem Pfingsthochwasser 2024 ergibt sich sogar eine leichte Steigerung gegenüber dem Jahr 2024. Die Einsatzkräfte leisteten insgesamt 1.204 Einsatzstunden, was einem Zuwachs von 321 Stunden gegenüber dem Vorjahr entspricht. Auch die Gesamtdienststunden stiegen deutlich auf 12.548 Stunden, ein Plus von 1.067 Stunden beziehungsweise 9,3 Prozent. Diese entfielen neben dem Einsatzgeschehen vor allem auf Ausbildungsdienste. Zusätzlich wurden 551 Stunden für Brandsicherheitswachen aufgewendet, was einer Steigerung von 41,6 Prozent gegenüber 2024 entspricht.
Der Personalstand des Löschbezirks belief sich zum Berichtszeitpunkt auf insgesamt 81 Mitglieder. Davon waren 47 in der aktiven Wehr, 17 in der Jugendfeuerwehr, 7 in der Kinderfeuerwehr sowie 10 in der Alters- und Ehrenwehr.
Zum Abschluss seines Berichts dankte Jenal der gesamten Mannschaft für das hohe Engagement im vergangenen Jahr. Sowohl anspruchsvolle Einsätze, wie der Brand in der Zeughausstraße oder der schwere Verkehrsunfall auf der BAB 620, als auch Übungen, Brandsicherheitswachen, die Kinder- und Jugendarbeit, die Mitarbeit in Fachausschüssen, gesamtstädtische Veranstaltungen sowie die Pflege von Traditionen im Ort unterstrichen die zentrale Bedeutung des Löschbezirks für die Stadt Saarlouis und insbesondere für den Stadtteil Lisdorf.
<b>Berichte der Kinder- und Jugendfeuerwehr</b>
Im Anschluss berichtete Emma-Lena Hoffmann, Leiterin der Kinderfeuerwehr, über das erste Jahr ihrer Arbeit. Sie stellte die Entwicklung der Mitglieder- und Betreuerzahlen dar und veranschaulichte die Aktivitäten des vergangenen Jahres anhand von Bildmaterial, unter anderem am Beispiel des Leistungsmarsches in Schmelz, bei dem ein erster und ein dritter Platz erreicht wurden. Sie dankte nochmals dem ehemaligen Leitungsteam Sascha Seibel und Robin Germann für die Arbeit der vergangenen Jahre und den hervorragenden Stand, den sie und ihre neue Stellvertreterin Eva Laval vorgefunden hätten. 
Im Anschluss folgte der Bericht der Jugendfeuerwehr, vorgetragen durch den Jugendfeuerwehrbeauftragten Maik Wiltz. Dieser gab Einblicke in die aktuellen Zahlen und hob besonders das Partnerschaftszeltlager im vergangenen Jahr hervor, welches unter der Schirmherrschaft der Feuerwehr Saarlouis im Stadtgebiet stattfand.
<b>Wortbeiträge der Gäste</b>
Es folgten die Wortbeiträge von Bürgermeister Carsten Quirin, Wehrführer Christopher Freichel sowie Amtsleiter Christian Bost, die sich übereinstimmend sehr zufrieden mit der Arbeit des Löschbezirks sowie der gesamtstädtischen Lage zeigten.
Bürgermeister Quirin hob hervor, dass in Feuerwehrangelegenheiten ein breiter politischer Konsens bestehe und Verwaltung, Stadtspitze und politische Gremien gemeinsam daran arbeiteten, auf sich verändernde Anforderungen zu reagieren. Als Beispiel nannte er den Brand in der Zeughausstraße, nach dem kurzfristig zusätzliche Haushaltsmittel bereitgestellt wurden, um eine regelmäßige Realbrandausbildung für die Atemschutzgeräteträger im zweijährigen Turnus zu etablieren. Auch der 14. September, der Tag der Bombenentschärfung, habe gezeigt, dass neue Herausforderungen dank guter Planung, Organisation und des Einsatzes der Feuerwehr erfolgreich bewältigt werden können.
Wehrführer Freichel dankte allen Einsatzkräften für ihr hohes Engagement im vergangenen Jahr und betonte die breite Beteiligung des Löschbezirks an nahezu allen relevanten Einsätzen. Beispielhaft nannte er den Brand am Marienhaus Klinikum St. Elisabeth, bei dem durch schnelles Eingreifen ein Übergreifen der Flammen auf das Gebäude verhindert werden konnte, den Doppeldachstuhlbrand in der Zeughausstraße sowie den langwierigen Verkehrsunfall auf der BAB 620. Die Entschärfung der Weltkriegsbombe im September habe zudem die Führungs- und Organisationseinheit auf städtischer Ebene nachhaltig gestärkt und wertvolle Erkenntnisse für den Umgang mit künftigen Großlagen geliefert.
<b>Wahlen</b>
Danach folgte die turnusmäßige Wahl einer der beiden Positionen des stellvertretenden Löschbezirksführers. Michael Wiltz stellte sich nicht erneut zur Wahl. Für das Amt kandidierte Peter Gindorf, der in einer geheimen Wahl gewählt wurde. Gemeinsam mit Löschbezirksführer Christoph Jenal und dem bereits im vergangenen Jahr gewählten Stellvertreter Thorsten Bernard bildet er nun das dreiköpfige Führungsteam an der Spitze des Löschbezirks.
Christoph Jenal dankte Michael Wiltz für seine engagierte Arbeit in den vergangenen Jahren und überreichte ihm als Zeichen der Anerkennung ein Präsent.
In einer weiteren Wahl wurde Marvin Altmaier zum neuen Kameradensprecher gewählt. Turnusgemäß wurden zudem zwei neue Kassenprüfer bestimmt.
<b>Rückblick, Vorschau und Fazit</b>
Christoph Jenal eröffnete den letzten Teil der Versammlung mit einer Bilderstrecke, die die Highlights des Jahres 2025 zusammenfasste und die vielfältigen Aktivitäten des Löschbezirks anschaulich Revue passieren ließ. Dabei wurden zentrale Ereignisse des vergangenen Jahres im Löschbezirk Lisdorf dargestellt, darunter mehrere, teils stadtweite Veranstaltungen sowie die Jahreshauptübung bei der Firma Rietmann.
Im Anschluss stellte er den Termin- und Veranstaltungsplan für das Jahr 2026 vor. Beispielhaft werden der Kinderfeuerwehrtag am 28. März, das Maibaumsetzen am 30. April, der Tag der offenen Tür mit Festakt „60 Jahre Jugendfeuerwehr Lisdorf“ am 22. August, die Jahreshauptübung der Feuerwehr Saarlouis am 26. September sowie der Martinsumzug im November genannt.
Zum Abschluss zog Jenal ein Fazit des Jahres 2025. Zahlreiche Aktivitäten sowie Einsatzzahlen und geleistete Stunden auf Höchststand verdeutlichten die hohe Einsatzbereitschaft des Löschbezirks. Alle Herausforderungen wurden im vergangenen Jahr gemeinsam gemeistert; zugleich gab er einen Ausblick auf die anstehenden Aufgaben und Anforderungen des kommenden Jahres.
<b>Ehrungen und Übernahmen</b>
Schließlich wurden Peter Gindorf und Sascha Seibel für ihre 35-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr mit dem silbernen Feuerwehr-Ehrenzeichen am Bande ausgezeichnet.
Darüber hinaus wurde Berthold Lauer aus dem aktiven Dienst in die Alters- und Ehrenwehr übernommen.
<b>Verschiedenes</b>
Als abschließender Punkt gratulierte der Löschbezirksführer Volker Nagel nachträglich zu seinem 60. Geburtstag und übergab ihm ein kleines Präsent.
<b>Ausklang</b>
Den Abschluss der Veranstaltung bildete ein gemeinsames Essen, das vom Küchenteam des Löschbezirks vorbereitet worden war und in entspannter Atmosphäre Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen und kameradschaftlichem Austausch bot.
]]></content:encoded>
			<category>Lisdorf</category>
			<category>JFW-Lisdorf</category>
			<category>Drachenbande</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 11 Jan 2026 16:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jahresversammlung 2026</title>
			<link>http://www.feuerwehr.saarlouis.de/aktuell+M5ae93d89273.0.html</link>
			<description>Jahresversammlung im Löschbezirk West</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Morgen des 11.01.2025, fand die diesjährige Jahresversammlung des Löschbezirk West statt.<br>Neben den aktiven Feuerwehrleuten, durfte Löschbezirksführer Dominique Przybyl die Kameraden der Alters- & Ehrenwehr und deren Sprecher Horst Diewald, sowie unsere Jugendgruppensprecher David Pastorello und Lukas Himbert begrüßen. Ebenfalls anwesend waren Bürgermeister Carsten Quirin, Wehrführer Christopher Freichel, Amtsleiter Christian Bost und unser technischer Feuerwehrsachbearbeiter Jürgen Hollinger.
Begonnen wurde die Versammlung mit der traditionellen Schweigeminute zum Gedenken an die verstorbenen Feuerwehrmitglieder, zu der sich die Anwesenden von ihren Sitzplätzen erhoben.<br>Nach dem Protokoll der letzten Jahresversammlung vom Schriftführer Boris Aßmann, wurde über den Personalstand berichtet. Insgesamt setzt sich der Löschbezirk West aus 124 Kameradinnen und Kameraden zusammen. Diese gliedern sich in 16 Mitglieder der Kinderfeuerwehr, 24 Jungen und Mädchen der Jugendfeuerwehr, 57 Aktive Feuerwehrmänner und -frauen und 22 Kameraden der Altersabteilung. Des weiteren wird der Löschbezirk durch 147 Mitglieder des Fördervereins unterstützt.<br>In seinem Jahresbericht ging Löschbezirksführer Dominique Przybyl auf das vergangene Jahr 2025 ein. Demnach waren die Einsatzzahlen im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen. Insgesamt wurde der Löschbezirk zu 116 Einsätzen alarmiert.
Stellvertretend für die Jugendwartin Selina Keßler, schilderte Stefan Christoph in seinem Bericht von den zahlreichen Übungen, Aktivitäten und Aktionen der Jugendlichen, wie zum Beispiel das gemeinsame internationale Zeltlager mit unserer Partnerfeuerwehren in Saarlouis.<br>Am Ende ihres Berichtes bedankte sich Selina Keßler für die gute Zusammenarbeit mit ihrem Stellvertreter Stefan Christoph sowie bei allen anderen Betreuern und Helfern der Jugendfeuerwehr.
Im Anschluss stellte der Kassierer David Friedrich den Kassenbericht für das abgelaufene Kalenderjahr 2025 vor und bekam von den beiden Kassenprüfern Dominique Dinger und Philipp Manger eine einwandfreie Kassenführung. Sie baten um die Entlastung des Kassierers.<br>Nach der Entlastung der Kasse folgten die Neuwahlen für das Amt des Kassierers und dessen Stellvertreter. Hier konnten David Friedrich und Selina Keßler erneut in das Amt gewählt werden.<br>Weiterhin standen die Wahlen für das Amt des Schriftführers statt. Boris Aßman sowie sein Stellvertreter Walter Klinz wurden erneut in ihr Amt gewählt.<br>Einen Wechsel gab es bei den Kassenprüfern. Neu gewählt wurden hier Pascal Fontaine und Patrik Klein.
Auch wurden an diesem Tag einige noch ausstehende Ehrungen & Beförderungen nachgeholt. So wurde Stefan Selzer für 40 Jahre und Markus Klinz für 45 Jahre Feuerwehrangehörigkeit geehrt.
Es folgten Grußworte von Bürgermeister Carsten Quirin und von Wehrführer Christopher Freichel. Hierbei betonten alle ihren Dank und Anerkennung für das gezeigte und geleistete Engagement.<br>Löschbezirksführer Przybyl schloss um 11:30 Uhr die Versammlung und lud zu einem gemütlichen Beisammensein und dem traditionellen "Schweinskäsessen" ein. Hierzu hatte das Küchenteam wie immer gute Arbeit geleistet, so dass auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt war.




]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>West</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 11 Jan 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weihnachtsfeier im Löschbezirk West</title>
			<link>http://www.feuerwehr.saarlouis.de/aktuell+M5db98c17b2e.0.html</link>
			<description>Jahresabschluss im gemütlichen Beisammensein</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Sonntag den 14.12.2025, galt es für die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwache West ein letztes Mal dieses Jahr zusammenzukommen, ehe es in die Weihnachtspause ging.<br>Im gemütlichen Beisammensein verbrachten sie, zusammen mit ihren Familien den 3. Advent und ließen das Jahr noch einmal revue passieren. Zum traditionellen Jahresabschluss zählt auch der Besuch vom Nikolaus mit seinem Gehilfen Knecht Ruprecht. Dieser bescherte auch dieses Mal, sowohl die Jugendfeuerwehr, als auch die aktive Einsatzmannschaft, mit einer kleinen Geschenktüte. Im Anschluss daran, ergriff Löschbezirksführer Dominique Przybyl das Wort, um sich bei seiner Mannschaft für die zahlreichen Einsatz-, Übungs- und Ausbildungsstunden sowie die geleistete Arbeit aller zu bedanken. Mit einem gemeinsamen Abendessen, Weihnachtsmusik und Plätzchen ließen wir den Abend locker ausklingen. 
Der Löschbezirk West bedankt sich zum Jahresende noch einmal bei allen Kameradinnen und Kameraden der Kinder- und Jugendfeuerwehr, der Einsatzabteilung, allen Förderern sowie der Alters- und Ehrenabteilung, für das erfolgreiche Jahr 2025. Auch gilt unser Dank ganz besonders den Familien, Freundinnen und Freunden, die uns das ganze Jahr über in teilweise schwierigen und langwierigen Einsätzen den Rücken freigehalten haben, um uns dieses sehr zeitaufwändige Ehrenamt ausüben zu lassen. Damit verabschieden wir uns vorübergehend für das Kalenderjahr 2025 und wünschen allseits frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.



]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>West</category>
			<category>JFW-West</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 14 Dec 2025 15:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nikolausaktion im Löschbezirk West</title>
			<link>http://www.feuerwehr.saarlouis.de/aktuell+M5f09f38bd40.0.html</link>
			<description>Der Nikolaus beschert über 110 Kinder in 47 Haushalten</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie jedes Jahr, führten die Kameraden des Löschbezirk West auch an diesem Nikolausabend die traditionelle Nikolausaktion fort.
Auf insgesamt drei "Touren" besuchte der Heilige Mann zusammen mit seinem Gehilfen Knecht Ruprecht knapp 110 Kinder auf 47 Haushalte verteilt. Das besondere an dieser gelebten Tradition ist, dass nicht nur die Angehörigen der Feuerwache und deren Nachwuchs, sondern auch Freunde und Förderer des Löschbezirks durch den Nikolaus beschert werden. Auch dieses Jahr steckten die Kameraden viel Zeit und Mühe in die Vorbereitungen und die Aktion selber. Es galt dabei unter anderem die Vielzahl an Geschenken, als auch die aufwendig gestalteten Kostüme vorzubereiten.
Der Löschbezirk West erfreute sich auch dieses Jahr wieder über den großen Zuspruch und die zahlreichen Danksagungen durch die besuchten Familien. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>West</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Dec 2025 18:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Volkstrauertag</title>
			<link>http://www.feuerwehr.saarlouis.de/aktuell+M50c715a2d80.0.html</link>
			<description>traditionelles Gedenken in Fraulautern und Roden</description>
			<content:encoded><![CDATA[Aus dem Selbstverständnis der freiheitlich-demokratischen Grundordnung nimmt der Löschbezirk Ost seit vielen Jahren am Volkstrauertag am Ehrenmal auf dem Friedhof Roden sowie am Ehrenmal in der Puhlstraße in Fraulautern teil. An diesem traditionelle Gedenktag, der an die Opfer von Gewalt und Krieg erinnert, nahmen 18 Angehörige des Löschbezirks Ost an diesem staatlichen Gedenktag dieses Jahr wieder teil und legten den Kranz der Kreis- und Europastadt Saarlouis an den Ehrenmählern nieder.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Ost</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 16 Nov 2025 11:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ganztagesausbildung Atemschutz</title>
			<link>http://www.feuerwehr.saarlouis.de/aktuell+M5821610cb83.0.html</link>
			<description>Fortbildung für Atemschutzgeräteträger im Löschbezirk West</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Samstag, den 15.11.2025, stand für die Atemschutzgeräteträger des Löschbezirk West ein langer Ausbildungstag an.<br>Um 10:00 Uhr morgens, versammelten sich die insgesamt 13 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam mit ihren Ausbildern auf der Feuerwache. Nach einer kurzen Einweisung in den bevorstehenden Tagesablauf ging es auch direkt los.
In Kleingruppen wurden zunächst mehrere Stationen abgearbeitet. Diese beinhalteten Themengebiete wie das Ausrüsten mit schwerem Atemschutz unter Zeitdruck während der Einsatzfahrt, das richtige Setzen von Rauchschutzvorhängen, gewaltsame Türöffnungsverfahren sowie das Vorgehen im Sicherheitstrupp.<br>Nach Abschluss der Stationsausbildung, galt es für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, einen Belastungsparcours zu durchlaufen. Hier wurden nicht nur die körperliche Leistungsfähigkeit der Atemschutzgeräteträger auf den Prüfstand gestellt, sondern auch die sichere und schnelle Handhabung verschiedenster Arbeitsgeräte geprüft. Unter anderem wurden der Einsatz einer Rettungssäge, die Verwendung eines Schlauchpaketes, sowie diverse Belastungsübungen gefordert.
Im Anschluss an diesen Ausbildungsabschnitt, mussten die Einsatzbereitschaft der verbrauchten Atemluftgeräte und der verwendeten Rettungsgeräte wiederhergestellt werden, ehe es in den letzten Teil der Ganztagesausbildung ging.<br>Hier wurden die Atemschutzgeräteträger auf das <link 1882>HLF 20/20</link> und das <link 1561>TLF 4000</link> aufgeteilt, um eine praktische Übungseinheit unter Einsatzbedingungen durchzuführen. Simuliert wurde in diesem Szenario ein Wohnhausbrand mit Menschenrettung. Mehrere Trupps gingen unter schwerem Atemschutz in das Objekt vor und arbeiteten ihre Einsatzaufträge sicher und zügig ab. Um das richtige Vorgehen bei einem Atemschutznotfall unter realitätsnahen Bedingungen üben zu können, wurde ebenfalls eine solche Lage dargestellt.
Zum Ende der Ganztagesausbildung wurde der Tag Revue passieren gelassen und es erfolgte eine gemeinsame Aussprache zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie den Ausbildern.<br>Ein besonderer Dank gilt den beiden Atemschutzgeräteträger- Ausbildern Pascal Fontaine und Stefan Christoph für die Planung und Durchführung dieser Veranstaltung sowie allen Stationsausbildern. Unser Dank richtet sich ebenfalls an den Löschbezirk Ost für das Bereitstellen der Übungscontainer, die ein realitätsnahes Vorgehen unter Wasserabgabe im Übungsobjekt ermöglichten.
]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>West</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 15 Nov 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>St. Martin 2025 in Picard </title>
			<link>http://www.feuerwehr.saarlouis.de/aktuell+M5720cfe7318.0.html</link>
			<description>Traditioneller St. Martins-Umzug in Picard</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie jedes Jahr hat der Löschbezirk West den traditionellen St. Martins-Umzug in Picard veranstaltet.
Am Samstag, dem 08. November 2025, führte St. Martin den Laternenumzug mit musikalischer Unterstützung pünktlich um 18 Uhr zum Dorfplatz in Picard. Unsere Jugendfeuerwehr begleitete mit Fackeln die Spielgemeischaft und sorgte so für ausreichend Licht für die Musiker. Auch die Kinderfeuerwehr nahm mit selbst gebastelten Laternen am Umzug teil. Am Dorfplatz angekommen wartete bereits das große Martinsfeuer auf die Gäste. Hier konnten sich Jung und Alt mit warmen und kalten Getränken sowie mit Martinsbrezeln und Würstchen stärken.
Traditionell wurde die älteste Teilnehmerin und der älteste Teilnehmer mit einer großen Martinsbrezel geehrt. Zudem wurden die Martinsente und -gans unter den Besuchern, die im Vorhinein Lose gekauft haben, ausgelost.
Wir bedanken uns bei allen Helfern der Feuerwache West, beim Musikverein Lyra Lisdorf-Picard, natürlich bei unserem St. Martin und bei Allen, die den Umzug in Picard wieder zu etwas Besonderem gemacht haben!
Auch bedanken wir uns bei den Besuchern für ihre rege Teilnahme und freuen uns auf ein Wiedersehen in 2026!









]]></content:encoded>
			<category>West</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 08 Nov 2025 18:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>St. Martin 2025 in Picard</title>
			<link>http://www.feuerwehr.saarlouis.de/aktuell+M559b18047ce.0.html</link>
			<description>Vorankündigung des St. Martins-Umzugs in Picard</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie jedes Jahr veranstaltet der Löschbezirk West den traditionellen St. Martins-Umzug in Picard. 
Der diesjährige Umzug startet am Samstag, dem 08.11.2025, um 18 Uhr am Sportplatz Picard. Von dort aus führt St. Martin den Laternenumzug mit musikalischer Unterstützung zum Dorfplatz, wo das große Martinsfeuer wartet. 
Für Speis und Trank ist bestens gesorgt. So können sich Jung und Alt mit warmen und kalten Getränken sowie mit Martinsbrezeln und Würstchen stärken.
Der Losverkauf sowie die Ausgabe der Brezelbons finden am Abend des 30.10. und am Morgen des 02.11. in den Picarder Haushalten statt.
Erstmals in diesem Jahr besteht zusätzlich die Möglichkeit, Lose auf der Feuerwache West zu erwerben. Hierzu können Sie am Sonntag, den 02.11., zwischen 10:00 und 12:30 Uhr oder am Montag, den 03.11., zwischen 18:00 und 20:00 Uhr vorbeikommen. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>West</category>
			<category>JFW-West</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 08 Nov 2025 18:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lisdorfer Sankt-Martins-Umzug 2025</title>
			<link>http://www.feuerwehr.saarlouis.de/aktuell+M5a04c16ee55.0.html</link>
			<description>Bewährte Tradition mit großer Beteiligung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 6. November 2025 organisierte der Löschbezirk Lisdorf zum vierten Mal den Sankt-Martins-Umzug durch den Ortskern. Nach einer kurzen Andacht in der Kirche St. Crispinus und St. Crispinianus startete der Laternenumzug mit St. Martina an der Spitze.
Begleitet von der Spielgemeinschaft „Lyra“ Lisdorf-Picard, zog ein Meer von Laternen durch die abendlichen Straßen von Lisdorf. Die Jugendfeuerwehr sorgte dabei mit ihren leuchtenden Fackeln für die Sicherheit des Zuges, während die Kinderfeuerwehr stolz ihre selbst gebastelten Laternen präsentierte.
Auf dem Schulhof der Professor-Ecker-Grundschule erwartete die Teilnehmer das traditionelle Martinsfeuer. Bei Martinsbrezeln, Kinderpunsch und Glühwein klang der Abend in geselliger Runde aus.
Diese Tradition lebt durch jene, die sie mittragen. Der Löschbezirk Lisdorf dankt allen Beteiligten: den fleißigen Helfern im Hintergrund, der Spielgemeinschaft „Lyra“ Lisdorf-Picard und allen Familien, die diesen Abend zu dem machten, was er ist: ein Fest der Dorfgemeinschaft.
Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr, wenn Lisdorf wieder im Glanz unzähliger Laternen erstrahlt!]]></content:encoded>
			<category>Lisdorf</category>
			<category>JFW-Lisdorf</category>
			<category>Drachenbande</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Nov 2025 18:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Halloween-Feeling bei der Jugendfeuerwehr</title>
			<link>http://www.feuerwehr.saarlouis.de/aktuell+M55b8cacdc21.0.html</link>
			<description>Kürbisschnitzen im Löschbezirk Ost</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Montag stand bei uns eine ganz besondere Übung auf dem Plan – dieses Mal drehte sich alles um Herbst und Halloween! &#127809;
Beim gemeinsamen Kürbisschnitzen konnten sich die fast 30 Jugendliche kreativ austoben – und die Ergebnisse können sich sehen lassen: von lustig bis gruselig war alles dabei! &#128561;&#10024;

Ein großes Dankeschön an Reiter – die Blüten- und Gartengestalter für das Organisieren und Bereitstellen der Kürbisse! &#128588;&#129505;
]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>JFW-Ost</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 31 Oct 2025 18:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jahresabschlussübung im Löschbezirk West</title>
			<link>http://www.feuerwehr.saarlouis.de/aktuell+M5e2d72f58c1.0.html</link>
			<description>Traditionelle Zugübung mit der Feuerwehr Überherrn Löschbezirk Felsberg</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ende Oktober steht seit nunmehr 33 Jahren traditionell eine ganz besondere Übung auf dem Plan des Löschbezirk West: Die interne Jahresabschlussübung gemeinsam mit der Feuerwehr Überherrn Lbz. Felsberg. In diesem Jahr fand die Übung am Abend des 25. Oktober statt und wurde durch den Löschbezirk West ausgearbeitet.
Gegen 17:15 Uhr wurden die ersten Kräfte abgerufen, womit die Übung ihren Lauf nahm. Dieses Jahr wurde ein Wohnhausbrand mit Menschenrettung simuliert. Die Besonderheit dabei war, dass die Kameradinnen und Kameraden an einem Wohnhaus mitten in der Siedlung üben konnten, wodurch eine sehr realitätsnahe Darstellung des Szenarios möglich war.<br>Um der Übung noch mehr Dynamik zu geben, entschied sich die Übungsleitung zu einem Parallelereignis. Ein durch die Flammen abgelenkter Gaffer, übersah ein Passant, welcher in folge dessen unter den PKW geriet.
Sofort machten sich die beiden Löschbezirke auf den Weg zur Einsatzstelle. Vor Ort wurden durch die Einsatzleitung zwei Einsatzabschnitte gebildet. Abschnitt 1 umfasste die Brandbekämpfung und Menschenrettung in dem Siedlungshaus. Dazu haben sich mehrere Trupps beider Löschbezirke in einen simulierten Innenangriff begeben. Die Rettung der unter dem PKW eingeschlossenen Person mittels schwerem technischen Gerät, war die Aufgabe des zweiten Abschnittes.
Beide Einsatzbereiche wurden zügig und souverän abgearbeitet, was nicht nur die gute Ausbildung, sondern vor allem die hervorragende Zusammenarbeit der beiden Feuerwehren untermauert.
Im Anschluss zur Übung traf man sich traditionell zur Nachbesprechung und zum gemeinsamen Abendessen auf der Feuerwache West.




]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>West</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 25 Oct 2025 17:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinsame Übung der Feuerwehren Saarwellingen und Saarlouis-Ost</title>
			<link>http://www.feuerwehr.saarlouis.de/aktuell+M51f119b9765.0.html</link>
			<description>Großbrand auf dem Lindenhof simuliert</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kürzlich fand eine gemeinsame Übung der Feuerwehren Saarwellingen und Saarlouis-Ost am Lindenhof Saarwellingen statt.
Die Übungsstelle lag direkt an der Verbindungsstraße zwischen Saarwellingen und Fraulautern – also genau dort, wo beide Wehren auch im Einsatzfall zusammenarbeiten.
Angenommen wurde ein Brand auf dem Hofgelände. Mehrere Trupps nahmen die Brandbekämpfung mit C-Rohren auf, zusätzlich kam die Drehleiter des Löschbezirks Ost zum Einsatz. Die Wasserversorgung wurde über Pendelverkehr sichergestellt.
Solche Übungen sind besonders wichtig, da die beiden Wehren bei vielen Einsätzen gemeinsam alarmiert werden – zum einen, weil die Drehleiter aus Saarlouis-Ost bei bestimmten Einsatzstichworten im Gebiet Saarwellingen mitalarmiert wird, und zum anderen wegen der Doppelalarmierung bei Einsätzen auf der Autobahn oder entlang der Landstraße.
Neben der eigentlichen Übung stand auch das gegenseitige Kennenlernen der Kameradinnen und Kameraden im Vordergrund. Nach dem Übungsende gab es auf der Feuerwache Saarwellingen noch ein gemeinsames Essen und Gelegenheit zum Austausch.
Vielen Dank an die Feuerwehr Saarwellingen für die Einladung und auch an den Lindenhof Saarwellingen für die Bereitstellung des Übungsobjektes.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Ost</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 11 Oct 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jahreshauptübung 2025 - Traditionelles Antreten</title>
			<link>http://www.feuerwehr.saarlouis.de/aktuell+M550496eaea8.0.html</link>
			<description>Ehrungen, Beförderungen, Ernennungen und neue Ausrüstung beim traditionellen Antreten nach der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach der gesamtstädtischen Jahreshauptübung aller vier Löschbezirke erfolgte das traditionelle Antreten, das durch Wehrführer Christopher Freichel eröffnet wurde. Nach seiner Begrüßung aller Anwesenden hob Freichel den hervorragenden Ausbildungsstand der Wehr hervor, der sich besonders eindrucksvoll in der vorangegangenen Jahreshauptübung gezeigt habe. Wie der Wehrführer berichtete, hatte sich diese zu einem besonderen Großereignis entwickelt, das weit über den üblichen Rahmen hinausging. Vertreter des Marienhaus Klinikums St. Elisabeth Saarlouis seien im Vorfeld an die Feuerwehr herangetreten, so Freichel. Sie hätten darum gebeten, das geplante Übungsszenario als Grundlage für eine eigene Übung nutzen zu dürfen, einen Massenanfall von Verletzten als Stresstest für die klinikeigenen Schockräume. Diese Parallelübung der Klinik sei zeitgleich mit der Hauptübung der Feuerwehr abgelaufen und dauere aktuell noch an, erklärte Freichel weiter. Diese besondere Kooperation erkläre auch das außergewöhnliche Aufgebot an Einsatzfahrzeugen: Neben 14 Feuerwehrfahrzeugen seien beeindruckende 13 rettungsdienstliche Fahrzeuge vor Ort im Einsatz gewesen. Die gelungene Verzahnung von Feuerwehr- und Klinikübung habe eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit der beteiligten Einsatzkräfte und ihre Fähigkeit zur institutionsübergreifenden Zusammenarbeit demonstriert, betonte der Wehrführer. Freichel richtete seinen besonderen Dank an Übungsleiter Manuel Hawner für dessen federführende Ausarbeitung und Koordination von Seiten der Feuerwehr. Ebenso würdigte er die Firma Theodor Rietmann für ihre Unterstützung. Das Unternehmen habe nicht nur das Firmengelände für die Großübung zur Verfügung gestellt, sondern pflege bereits seit Jahrzehnten eine enge Partnerschaft mit der Feuerwehr. Die Unterstützung der Einsatzkräfte sei fest in der Unternehmenskultur der Firma Rietmann verankert, so Freichel abschließend.
Dann gab er einen kurzen, aber eindrucksvollen Einblick in die Ereignisse des vergangenen Berichtsjahres. So hatte die Feuerwehr Saarlouis mit ihren 472 Angehörigen, rund 451 Einsätze zu bewältigen und leistete bei allen Aktivitäten insgesamt 61172 ehrenamtliche Stunden in diesem Zeitraum. Es konnten 84 Personen aus Notlagen gerettet werden. Auch an der Bandbreite an Einsätzen ließe sich der gute Ausbildungsstand messen. Diese reichten von Unwetterlagen über langwierige ABC-Einsätze bis hin zu einem bedrohlichen Container-Vollbrand im Hof des Marienhaus Klinikums St. Elisabeth Saarlouis, der bereits auf das Klinikgebäude überzugreifen drohte. Aber auch die Bewältigung höchst anspruchsvoller Einsätze wie der Brand zweier angrenzender Dachstühle in der Zeughausstraße im Juni stellte dies eindrucksvoll dar. Bedingt durch die Wetterlage mit Außentemperaturen von bis zu 33 Grad war dies auch für die Feuerwehr Saarlouis keine leichte Einsatzlage. Er betonte auch die hervorragende Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung und richtete seinen Dank an die anwesenden Vertreter: Bürgermeister Carsten Quirin, den Beigeordneten Gerald Purucker sowie stellvertretend für die Stadtratsfraktionen Raphael Schäfer und Tanja Groß. So habe es z. B. nach dem Großbrand in der Zeughausstraße sofort Mittel für eine verstetigte zweijährige Realbrandausbildung gegeben, um die Feuerwehrangehörigen noch besser auf solche Gefahrensituationen vorzubereiten.
Ein weiterer Beleg für die enge Zusammenarbeit, zeigte sich bei der Fliegerbombenentschärfung in der Gatterstraße am vergangenen Sonntag. Während hier die Einsatzleitung bei der Ortspolizeibehörde unter der Leitung des anwesenden Amtsleiters Christian Bost lag, übernahm die Feuerwehr über mehrere Tage die Vorbereitung sowie die Ausarbeitung und Umsetzung der Führungs- und Organisationsstrukturen auf der Feuerwache Ost. Dank gilt hierbei insbesondere den stellvertretenden Wehrführern, allen voran Sascha Zwetsch für die Leitung der Führungsgruppe, sowie allen Aktiven der vier Löschbezirke für ihre Unterstützung an diesem besonderen Tag, der bis weit in die Abendstunden reichte.
Der Wehrführer blickte abschließend auf die künftigen Herausforderungen und betonte die Bedeutung der kontinuierlichen Zusammenarbeit zwischen Stadtspitze, Verwaltung und Feuerwehr. Er äußerte den Wunsch, dass die bisherige gute Kooperation aller Beteiligten fortgesetzt werde, um diese anstehenden Aufgaben erfolgreich zu meistern. Er schloss seine Rede mit Dankesworten an die Familienangehörigen, „ohne deren Verständnis und Unterstützung der Dienst in einer freiwilligen Feuerwehr kaum möglich wäre“, so Freichel.
Im Anschluss richtete Bürgermeister Carsten Quirin seine Worte an die versammelte Mannschaft. Er bedankte sich für die geleistete Arbeit und hob ebenso die gelebte Zusammenarbeit auf Augenhöhe zwischen der Stadtverwaltung und der Feuerwehr hervor. 
Nach dieser Ansprache ergriff Wehrführer Freichel wieder das Wort und wandte sich direkt an Bürgermeister Carsten Quirin und den Beigeordneten Gerald Purucker und bat beide, vorzutreten. Freichel erläuterte den Hintergrund dieser besonderen Geste: Die vergangenen Ereignisse hätten gezeigt, dass die Verwaltungsspitze regelmäßig an Einsatzstellen präsent sei – sei es, um sich über die aktuelle Lage zu informieren, oder wie im Fall des Bürgermeisters, um den Einsatzkräften spontan ein Frühstück vorbeizubringen. Aus diesem Grund habe die Wehrführung beschlossen, für eine standesgemäße Ausstattung der Verwaltungsvertreter zu sorgen. Sowohl Quirin als auch Purucker erhielten jeweils eine Einsatzjacke mit entsprechender Kennzeichnung überreicht. Eine weitere Jacke ist für Oberbürgermeister Marc Speicher vorgesehen, der aufgrund parallel liegender Termine nicht anwesend sein konnte. Sichtlich überrascht und erfreut nahmen beide Verwaltungsvertreter ihre neue persönliche Schutzausrüstung (PSA) mit großem Dank entgegen.
Im Anschluss wurde der neue Kommandowagen des Löschbezirks Lisdorf offiziell übergeben. Das auf einem Ford Ranger basierende Fahrzeug ist seit Juni im Einsatz und verfügt neben der DIN-Standardausstattung über eine spezielle Ausrüstung für die Wasserrettung. Nach der Segnung durch Diakon Tobias Maas übergab Bürgermeister Carsten Quirin das Fahrzeug an Löschbezirksführer Christoph Jenal.
Danach folgten die Ehrungen, Ernennungen und Beförderungen:
<b>Das Feuerwehrehrenzeichen des Saarlandes am Bande erhielten:</b>
<b><i>Für 25 Jahre (Bronze)</i></b>
Illig Michael, Zwetsch Timo, Bohr Johannes und Ecker Manuel
<b><i>Für 45 Jahre (Gold)</i></b>
Weiter Bertram
<b>Das Feuerwehr-Ehrenabzeichen des Landesfeuerwehrverbandes erhielten:</b>
<b><i>Für 40 Jahre</i></b>
Bernard Thomas und Knerr Dirk
<b><i>Für 50 Jahre</i></b>
Wagner Holger, Arweiler Siegfried und Meyers Uwe
<b>Für 60 Jahre</i></b>
Gergen Johann, Kiefer Hans-Dieter, Klinz Walter und Weber Helmut
<b><i>Für 65 Jahre</i></b>
Leinenbach Albert und Bilz Alfred
<b>Übernahmen und Beförderungen:</b>
<b><i>Übernahmen, Neueintritte und Gastmitgliedschaften</i></b>
Kreitz David, Boules Basem, Bader Maxi, Eifler Jessica, Christoffel Louisa, Gläsner Sebastian, Delsher Kalo, Hassler Martin, Harz Jeffry, Schwarz Kathrin, Zwetsch Daniela, Schröter Martina, Schnubel Martin, Freitag Daniela, Lorenz Maria Luise, Arendt Lisa, Koicheva Olha, Brömer Till
<b><i>Übernahmen aus der Jugendfeuerwehr zum Feuerwehranwärter/-in</i></b>
Geßner Fabian, Himbert Lukas, Blumenau Jakob, Müller Lilly, Schleich Yannis
<b><i>Beförderung zum Feuerwehrmann, zur Feuerwehrfrau</i></b>
Altmaier Marvin, Canne Benedict, Hoffmann Emma-Lena, Laval Eva, Renner Michèle, Przybyl Anna, Wagner Hendrik, Meyers Thorsten, Meyers Mirko, Scherf Samuel, Pohl Arved, Diegler Sophie, Hermann Edwin, Hohenschurz Kiara, Rupp Julian und Schiffer Robin
<b><i>Beförderung zum Oberfeuerwehrmann</i></b>
Leist Noah, Laurent Matthias und Maring Joshua
<b><i>Beförderung zum Hauptfeuerwehrmann</i></b>
Brenner Andreas
<b><i>Beförderung zum Löschmeister</i></b>
Geßner Christian
<b><i>Beförderung zum Oberlöschmeister</i></b>
Theobald Christoph, Klinz Marco und Nagel Dennis
<b><i>Beförderung zum Hauptlöschmeister</i></b>
Gindorf Peter, Klein Patrik, Manger Philipp und Fontaine Pascal
<b><i>Beförderung zum Brandmeister, zur Brandmeisterin</i></b>
Diegler Anke, Jenal Christoph und Bernard Thorsten
<b><i>Beförderung zum Hauptbrandmeister</i></b>
Freichel Christopher
<b>Ernennung zur Leiterin der Kinderfeuerwehr LBZ 3</b>
Emma-Lena Hoffmann wurde offiziell zur Leiterin der Kinderfeuerwehr des Löschbezirks Lisdorf ernannt.
<b>Saarländisches Feuerwehr-Leistungsabzeichen</b>
Zum Abschluss wurde den folgenden neun Feuerwehrangehörigen das Saarländische Feuerwehr-Leistungsabzeichen in Gold, welches sie am Morgen erfolgreich in Lebach erworben hatten, durch den Fachbereichsleiter Sport/Wettbewerbe, Sascha Roth, überreicht:
Wiltz Maik, Detampel Julia, Klauck Tom, Bettinger Fabian, Christoffel Louisa, Diegler Philipp, Detampel Johnny, Schwarz Maik und Hawner Tobias

Danach wurde der offizielle Teil der Veranstaltung durch den Löschbezirksführer von Lisdorf mit einem „Nach hinten weggetreten!“ beendet.
Mit einem gemeinsamen Essen, das vom Küchenteam des Löschbezirks Lisdorf vorbereitet worden war und Gelegenheit zum persönlichen Austausch in entspannter Atmosphäre bot, fand die Veranstaltung dann ihren gelungenen Abschluss.
]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Innenstadt</category>
			<category>Ost</category>
			<category>Lisdorf</category>
			<category>West</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 20 Sep 2025 18:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jahreshauptübung 2025</title>
			<link>http://www.feuerwehr.saarlouis.de/aktuell+M5da6f5fba0f.0.html</link>
			<description>Großschadensereignis bei Firma Rietmann simuliert – Feuerwehrgroßübung mit einem Großaufgebot von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Freiwillige Feuerwehr Saarlouis führte ihre diesjährige Jahreshauptübung auf dem Gelände der Firma Theodor Rietmann GmbH im Stadtteil Lisdorf durch. Unter der Leitung von Übungsleiter Brandmeister Manuel Hawner wurde ein komplexes Brandszenario mit einem Großaufgebot von Einsatzkräften simuliert, das in diesem Jahr um eine besondere Kooperation mit dem Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Saarlouis erweitert wurde.
Das Übungsszenario basierte auf einer angenommenen Mehlstaubexplosion im rückwärtigen Entladebereich der Betriebslagerhalle. Der fiktive Unfall ereignete sich, als ein Gabelstapler während des Entladevorgangs versehentlich einen BigBag mit Mehl aufriss. Das austretende Mehl bildete eine explosive Staubwolke, die sich an einer heißen Zündquelle, vermutlich der Auspuffanlage eines nahestehenden Lkw, entzündete. Die daraus resultierende Explosion erfasste mit voller Wucht die umliegenden Palettenstapel sowie mehrere Arbeiter, die von herabfallenden Trümmern verschüttet wurden. Durch die Explosion geriet ein Lkw in Brand. Die dabei entstehende massive Rauchentwicklung führte zu einer zusätzlichen Gefährdung: Mehrere Personen wurden im Gebäude eingeschlossen, da ihre Fluchtwege aus dem Bürogebäude teilweise durch den zerstörten und verrauchten rückwärtigen Bereich führten.
Die Zielsetzung der Übung bestand primär in der Stärkung der löschbezirksübergreifenden Zusammenarbeit bei einem Brandereignis mit großem Kräfteansatz. Dabei kam eine Führungsstaffel der stadteigenen Führungsunterstützungsgruppe mit einem ELW 1 zum Einsatz, um den Übungsleiter bei der Führung der in vier Einsatzabschnitten gegliederten Einsatzstelle, zu unterstützen. Die gleichzeitige Besetzung dieser gesamtstädtischen Sondereinheit sowie die Einbeziehung des Rettungsdienstes mit LNA (Leitender Notarzt) und ORGL (Organisatorischer Leiter Rettungsdienst) waren weitere wichtige Übungsziele. Zusätzlich diente die Übung der Evaluierung des Feuerwehreinsatzplans für das Objekt, insbesondere bezüglich der Wasserversorgung.
Der Übungsablauf gliederte sich in mehrere Phasen. Nach der Alarmierung gemäß AAO fuhren die Löschbezirke 3 und 1 die ihnen zugeordneten Einsatzabschnitte an. Der LBZ 3 übernahm im rückwärtigen Bereich die Rettung einer durch brennende Trümmerteile verschütteten Person sowie einer unter einem IBC eingeklemmten Person und leitete gleichzeitig die Brandbekämpfung des Lkw mit Riegelstellung ein. Der LBZ 1 richtete im vorderen Bereich am Verwaltungsgebäude eine zusätzliche Riegelstellung über die TLK 23/12 ein und begann mit der Evakuierung des Verwaltungsgebäudes. Aufgrund der schnellen Verrauchung des Gebäudes durch offene Fenster und eine offenstehende Verbindungstür mussten Trupps unter schwerem Atemschutz eingesetzt werden, um insgesamt vier vermisste Personen zu suchen.
Eine besondere Herausforderung stellte die Wasserversorgung dar. Da die Hydranten am Objekt nur über eine Stichleitung gespeist werden, reichte die verfügbare Wassermenge nicht für Brandbekämpfung und Riegelstellung gleichzeitig aus. Daher wurde der Löschbezirk 4 mit dem GW-S zur Einrichtung einer Wasserentnahmestelle „offenes Gewässer“ an der Saar, zusammen mit dem HLF 20  zur Unterstützung der Brandbekämpfung und dem TLF 4000 zur Einrichtung einer etwa 200 Meter langen Wasserförderstrecke, alarmiert. Die Einsatzkräfte richteten diese Förderstrecke vom Saarufer am Pumpenhäuschen Ecke Saarstraße über das Stauwerk der Firma Rietmann zum Einsatzabschnitt 1 ein und bildeten somit den Einsatzabschnitt 3.
In der anschließenden Übungsphase gliederte sich der Löschbezirk 2 als Verstärkung in die Einsatzabschnitte 1 und 2 ein. Die Trupps des LF 20 gingen durch den Seiteneingang der Warenannahme im rückwärtigen Bereich zur Menschenrettung in den Kellerbereich vor. 
Die diesjährige Jahreshauptübung zeichnete sich durch eine besondere Kooperation mit dem Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Saarlouis aus. Die Klinik nutzte diese Gelegenheit, um parallel einen eigenen Stresstest ihrer Schockräume für einen Massenanfall von Verletzten (MANV) durchzuführen. Für realistische Übungsbedingungen sorgte die Realistische Unfalldarstellung (RUD) des DRK mit insgesamt 14 Verletzendarstellern. Diese wurden im Vorfeld mit täuschend echten Verletzungsmustern geschminkt und anschließend strategisch im Übungsbereich verteilt. Nach ihrer Rettung durch die Feuerwehr erfolgte die Erstversorgung durch ein großes personelles Aufgebot des Rettungsdienstes und des DRK-Ortsvereins Saarlouis. Unter realistischen Bedingungen wurden die Verletzten dann mit Rettungsmitteln wie Rettungs- und Krankentransportwagen (RTW, KTW) zur Klinik transportiert, wo sie wie in einem echten Notfall medizinisch weiter versorgt wurden. Der beeindruckende Umfang dieser kombinierten Großübung zeigt sich in den eingesetzten Kräften und Mitteln: Insgesamt kamen 14 Feuerwehrfahrzeuge und 13 rettungsdienstliche Fahrzeuge zum Einsatz. Die beteiligten rettungsdienstlichen Kräfte richteten zwei Patientenablagen und zwei Rettungsmittelhalteplätze ein, jeweils im vorderen (Einsatzabschnitt 2) und im rückwärtigen Bereich (Einsatzabschnitt 4). Dabei übernahm die Rettungswache Saarlouis den rückwärtigen Bereich, während der DRK-Ortsverein Saarlouis für den vorderen Bereich verantwortlich war.
Für die Dokumentation und Information der Zuschauer über die komplexe und räumlich weit verteilte Einsatzlage setzte die Feuerwehr moderne Medientechnik ein. Drohnenaufnahmen wurden von der Drohneneinheit Schwalbach aus der Taktischen Einheit Drohne (TE-Drohne) des Landkreises Saarlouis für die Einsatzleitung bereitgestellt, während eine mobile Kamera das Vorgehen der Einsatzkräfte aus weiteren Perspektiven dokumentierte. So konnten Eindrücke aus der Vogelperspektive, beim Vordringen in die Gebäude sowie beim Transport der Patienten in den Schockraum vermittelt werden. Diese Aufnahmen wurden in Echtzeit auf eine Leinwand übertragen und vom neuen Pressesprecher der Feuerwehr Saarlouis, Hauptlöschmeister Pascal Fontaine, fachkundig kommentiert. Die Erläuterung der rettungsdienstlichen Maßnahmen übernahm Dr. Ulrich Berwanger, der als Chefarzt der Anästhesie im Marienhaus Klinikum Saarlouis und ärztlicher Standortleiter der Rettungswache Saarlouis über die notwendige Expertise verfügte, um den Zuschauern die medizinischen Aspekte des Einsatzes näherzubringen.
Die erfolgreiche Durchführung dieser komplexen Großübung wurde durch die Unterstützung verschiedener Partner ermöglicht. Die Firma Theodor Rietmann GmbH stellte nicht nur ihr Firmengelände zur Verfügung, sondern zeigt seit Jahrzehnten, dass die Unterstützung der ortsansässigen Feuerwehr fester Bestandteil ihrer Unternehmenskultur ist. Der neue Betriebshof Saarlouis leistete wertvolle Unterstützung bei Vorbereitung und Durchführung. Die enge Zusammenarbeit mit dem Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Saarlouis, der Rettungswache Saarlouis sowie dem DRK-Ortsverein bei der gemeinsamen Ausarbeitung und Durchführung, welche federführend durch Oberlöschmeister und LNA Michael Daub organisiert wurde, demonstrierte eindrucksvoll die Bedeutung institutionsübergreifender Kooperation im modernen Katastrophenschutz.
Diese Jahreshauptübung der Freiwilligen Feuerwehr Saarlouis bewies einmal mehr die hohe Einsatzbereitschaft und Professionalität der ehrenamtlichen Einsatzkräfte. Die realitätsnahe Simulation eines komplexen Großschadensereignisses mit löschbezirksübergreifender Zusammenarbeit und die Integration des Rettungsdienstes und des DRK-Ortsvereins stellten alle Beteiligten vor Herausforderungen, die sie mit Bravour meisterten. Die gewonnenen Erkenntnisse, insbesondere zur Wasserversorgung am Übungsobjekt, fließen direkt in die Einsatzplanung ein und erhöhen somit die Sicherheit der Bevölkerung für den Ernstfall.

]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Innenstadt</category>
			<category>Ost</category>
			<category>Lisdorf</category>
			<category>West</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 20 Sep 2025 16:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Evakuierung &amp; Bombenentschärfung in Saarlouis</title>
			<link>http://www.feuerwehr.saarlouis.de/aktuell+M5ec714fe836.0.html</link>
			<description>Die Feuerwehr Saarlouis im Ganztags-Einsatz während der Evakuierungsmaßnahmen und Bombenentschärfung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Sonntag, dem 14. September 2025, wurden nach intensiver Vorbereitung die Maßnahmen zur Evakuierung und Bombenentschärfung im Stadtgebiet Saarlouis planmäßig durchgeführt.
Bereits in den frühen Morgenstunden kam im Rahmen des kommunalen Krisenmanagements die Führungsgruppe, bestehend aus Teilen der Stadtverwaltung, der Polizei und der Feuerwehr, zusammen. Die insgesamt fünf Einsatzabschnitte wurden zusätzlich durch Fachberater des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), des Technischen Hilfswerks (THW) und der Psychosozialen Notfallversorgung unterstützt. Oberbürgermeister Marc Speicher, Bürgermeister Carsten Quirin und der Erste Beigeordnete Gerald Purucker übernahmen die politische Gesamtverantwortung. Außerdem waren Innenminister Reinhold Jost und Landrat Patrick Lauer ebenfalls vor Ort und verschafften sich ein Bild von der Lage.
Parallel zur Führungsgruppe waren weitere einsatzrelevante Einheiten im gesamten Stadtgebiet im Einsatz. Der Einsatzleitwagen 2 (ELW 2) des Landkreises Saarlouis war in Höhe des TGSBBZ stationiert. Von dort aus wurde die Kommunikation mit dem Einsatzabschnitt 2 (Evakuierung) sichergestellt. Darüber hinaus erfolgte von diesem Standort aus die Koordination aller eingesetzten Drohneneinheiten.
Zur Sicherstellung des innerstädtischen Brandschutzes und der technischen Hilfe befanden sich einsatzbereite Löschzüge auf den Feuerwachen in Saarlouis-Ost, Saarlouis-West sowie im Stadtteil Lisdorf. Die Einheiten des DRK und des Malteser Hilfsdienstes wurden in einem Bereitstellungsraum an der Autobahnauffahrt A620 in Lisdorf zusammengezogen.
Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), der Bundesverband Rettungshunde (BRH) und das Technische Hilfswerk (THW) unterstützten bei den Absperrmaßnahmen und stellten die sogenannten „Klingeltrupps“. Zudem wurden die Verpflegung der Bürgerinnen und Bürger in den zwei öffentlichen Unterkünften sowie die Versorgung aller Einsatzkräfte durch das DRK und den Malteser Hilfsdienst zubereitet und verteilt.
Im Laufe des Einsatzes nutzten die einzelnen Löschbezirke die Zeit für Ausbildung, Fahrzeugwartung und Gebäudepflege. Außerdem mussten während des Einsatzes vier Hilfeleistungen in Form von Amtshilfen erbracht werden. Da sich die Feuerwache Saarlouis-Innenstadt im Gefahrenbereich befand, wurden sämtliche Fahrzeuge auf die Feuerwache Saarlouis-West verlegt.
Um 12:32 Uhr waren die Evakuierungsmaßnahmen im innerstädtischen Bereich abgeschlossen, sodass die Bombenentschärfung beginnen konnte. Während der Entschärfung wurden drei Drohneneinheiten eingesetzt, um das betroffene Gebiet aus der Luft zu überwachen und sicherzustellen, dass sich keine Personen mehr im Gefahrenbereich aufhielten.
Ergänzend wurde ein durchgehendes Web- und Social-Media-Monitoring betrieben, um potenzielle Fehlinformationen zu identifizieren sowie Hinweise auf Personen im Sperrgebiet frühzeitig zu erkennen und entsprechende Maßnahmen einleiten zu können.
Um 20:30 Uhr konnte die erfolgreiche Entschärfung der Bombe gemeldet und die Sperrzone aufgehoben werden.
Insgesamt waren an diesem Tag über 480 Einsatzkräfte im Einsatz – viele von ihnen über einen Zeitraum von mehr als 14 Stunden. Der Einsatz konnte erfolgreich abgeschlossen werden.
Ein besonderer Dank gilt allen beteiligten Kräften – von der Stadtverwaltung bis hin zu den Organisationen der sogenannten „Blaulichtfamilie“. Der reibungslose Ablauf des Einsatzes ist ein eindrucksvolles Beispiel für die gute Zusammenarbeit und den starken Zusammenhalt im Krisenfall.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Einsätze</category>
			<category>Stadt Saarlouis</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 14 Sep 2025 20:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Partnerschaftsbesuch in Hymendorf</title>
			<link>http://www.feuerwehr.saarlouis.de/aktuell+M5e37a8f0ed1.0.html</link>
			<description>Zu Besuch in Hymendorf anlässlich der Sail Bremerhaven </description>
			<content:encoded><![CDATA[Vier Kameraden des Löschbezirks West machten sich vom 13. bis 17. August auf den Weg nach Hymendorf an die Nordseeküste, um die seit Jahrzehnten bestehende Freundschaft zwischen den beiden Feuerwehren zu pflegen. Wie immer wurden wir von unseren Freunden in Hymendorf sehr herzlich empfangen.
Anlass für den Besuch war in diesem Jahr die Sail in Bremerhaven, die eindrucksvolle Schiffsparade lockte zahlreiche Besucher an die Küste und bot auch für uns ein besonderes Erlebnis. Neben dem offiziellen Programm nutzten unsere Gastgeber die Gelegenheit, uns viele Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten ihrer Region zu zeigen. Natürlich blieb dabei auch genug Zeit, den Strand zu besuchen und gemeinsam die Nordseeluft zu genießen.
Ein Höhepunkt war – wie in all den Jahren zuvor – das klassische Backfischessen an der Moorkate, das mittlerweile schon zu einem festen Bestandteil unserer Besuche gehört. Abgerundet wurde die Reise durch ein gemütliches Grillfest, bei dem wir in geselliger Runde die Freundschaft zwischen dem Löschbezirk West und Ortsfeuerwehr Hymendorf weiter vertiefen konnten.
Die Verbindung zwischen unseren Wehren besteht bereits seit 1969 und hat sich über die Jahre hinweg zu einer festen Freundschaft entwickelt. Dabei sind nicht nur kameradschaftliche Kontakte entstanden, sondern auch viele private Freundschaften, die bis heute gepflegt werden.
Unser besonderer Dank gilt den Kameradinnen und Kameraden aus Hymendorf für die großartige Gastfreundschaft und insbesondere für die private Unterbringung während unseres Aufenthalts. Dieses persönliche Engagement macht die Partnerschaft lebendig und verleiht ihr einen ganz besonderen Wert.
Wir blicken mit großer Dankbarkeit auf die schönen Tage zurück und freuen uns schon jetzt auf ein baldiges Wiedersehen – im nächsten Jahr in Saarlouis. Denn eines steht fest: echte Freundschaft kennt keine Entfernung.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>West</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 Aug 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Partnerschaftszeltlager 2025</title>
			<link>http://www.feuerwehr.saarlouis.de/aktuell+M529a0918608.0.html</link>
			<description>Deutsch-Französisches Jugendzeltlager in Saarlouis </description>
			<content:encoded><![CDATA[Endlich war es wieder soweit. Nach einer dreijährigen Pause fand das langersehnte deutsch-französische Zeltlager wieder statt, an dem Kinder und Jugendliche der Feuerwehren Eisenhüttenstadt (Brandenburg), Rödental (Bayern) und Saarlouis teilnahmen. Für das besondere deutsch- französische Flair sorgten die Jeunes Sapeurs Pompiers d'Albestroff aus Frankreich.
In diesem Jahr war die Feuerwehr Saarlouis Ausrichter und Gastgeber. Vom 02.08.2025 bis zum 09.08.2025 wurden die großen weißen Zelte auf der Rodener Wiese in Saarlouis aufgeschlagen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlebten in dieser Woche ein abwechslungsreiches Programm. So stand unter anderem ein Besuch im Besucherbergwerk in Velsen auf dem Plan, während einige Betreuer zeitgleich in der AVA in Velsen unterwegs waren. Auch eine Stadtrallye in Saarlouis sorgte für Abenteuer und Entdeckungen. Weitere Highlights waren ein Ausflug in den Freizeitpark Plopsaland, der Besuch im Freibad Steinrausch, ein erlebnisreicher Tag am Bostalsee sowie ein Abstecher ins "Kids World".
Natürlich durfte auch die traditionelle Lagerolympiade nicht fehlen, bei der die Jugendlichen Teamgeist und Geschick beweisen konnten. Jeden Abend klang der Tag mit einem gemütlichen Beisammensein am Lagerfeuer aus. Ein ganz besonderes Highlight wartete am letzten Abend: Bei der Lagerdisco wurde gefeiert, getanzt, gesungen und gelacht - ein perfekter Abschluss für eine unvergessliche Woche.
Doch nicht nur die Ausflüge und Programmpunkte machten das Zeltlager so besonders. Gerade die gemeinsamen Abende, die vielen Begegnungen und die gute Stimmung stärkten die Gemeinschaft.
Ein großes Dankeschön geht an das Küchenteam, das die Jugendlichen täglich mit leckerem Essen versorgte und damit maßgeblich zum Gelingen der Woche beitrug. Ohne eure Mühe und euren Einsatz wäre das Zeltlager nur halb so schön gewesen!
Es zeigte sich einmal mehr: Ein Engagement in der Feuerwehr ist nicht nur eine verantwortungsvolle Aufgabe, sondern verbindet Menschen, schafft Freundschaften und sorgt für unvergessliche Momente.
So wurden während des Zeltlagers bestehende Freundschaften weiter gefestigt und viele neue geschlossen. Alle wuchsen zu einer tollen Gemeinschaft zusammen und nahmen Erinnerungen mit nach Hause, die sie sicher nie vergessen werden.
Abschließend gilt ein herzlicher Dank an alle, die das Zeltlager unterstützt haben – sei es organisatorisch, finanziell oder tatkräftig vor Ort. Besonders danken wir allen, die sich für die Jugendarbeit in den Feuerwehren engagieren: Ihr macht solche unvergesslichen Erlebnisse erst möglich und schafft Räume, in denen Jugendliche zusammenwachsen, Freundschaften schließen und wertvolle Erfahrungen sammeln können. Ein großer Dank geht auch an das Deutsch-Französische-Jugendwerk, welches das Zeltlager mit finanziellen Mitteln gefördert hat.]]></content:encoded>
			<category>JFW-Innenstadt</category>
			<category>JFW-Ost</category>
			<category>JFW-Lisdorf</category>
			<category>JFW-West</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 02 Aug 2025 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
<!-- Parsetime: 0ms -->